Sei kein arschloch, nur weils andere sind! Machs besser!
Lass dir helfen
Bei manchen Dingen kommen wir alleine einfach nicht weiter, doch unser stolz lässt es meist nicht zu, Hilfe anzunehmen, obwohl wir genau wissen, dass es wahrscheinlich das Beste wäre. Also los, spring über deinen Schatten und lass dir helfen, du feige Sau!
Vegane Heidelbeermousse mit Vanille und Kokos
Das Einlesen in den veganen „Stoff“ hat mich hungrig auf dieses vegane Mousse gemacht! Getestet und für echt gut befunden! … auch wenn die Farbe eher dagegen spricht 😀
Zutaten:
1 Vanilleschote, 1 Avocado, 125 g Heidelbeeren, 40 ml Kokosöl/-fett, 150 ml Kokosmilch, Agavendicksaft
Zubereitung:
1. Avocadofleisch aus der Schale lösen.
2. Vanilleschote auf einer Seite aufschlitzen und das Mark auskratzen.
3. Avocadofleisch, Vanillemark, Kokosmilch und Heidelbeeren im Mixer oder mit dem Pürierstab mixen und das Kokosöl dazugeben.
4. Je nachdem wie süß man es mag, mit dem Agavendicksaft (wer auf das „vegan“ verzichten mag, darf auch Honig nehmen 🙂 ) süßen.
5. Für circa 8 Stunden in den Kühlschrank stellen (oder 4 Stunden ins Gefrierfach).
TIPP: Ich hab das Ergebnis als Brotaufstrich verwendet. Man könnte es aber auch in schöne Förmchen füllen, kühl stellen und anschließend als Dessert, garniert mit verschiedenen Beeren und Puderzucker, servieren.
Ach ja… die angegebenen Mengen reichen für zwei Schüsselchen!
Sag´s, wenn dir was nicht passt, du feige Sau!
… und zwar rechtzeitig!
Message ist eindeutig, denk ich!
Feige – Vegan – Sau! …what to do?
Immer mehr tun es: sich vegan oder zumindest vegetarisch zu ernähren, ist schwer angesagt. Man sieht, liest und hört es in hippen Altbauvierteln, in Kochshows und Lifestylemagazinen. Sogar in der ländlichen Buchhandlung gibt es eine eigene Vegan-Ecke mit zahlreicher Literatur zum Thema! „Go for Veggie“ also jetzt auch sogar auf dem Bauernhof? 😉
Das anscheinend große Interesse entspricht aber keinesfalls dem Mainstream, wie die Zahlen zu den Schlachtungen im vergangenen Jahr zeigen. Die waren nämlich auf einem Rekordhoch: mehr Schweine, Rinder und Hühner als je zuvor! Das lag zum einen an einem gesteigerten Export, aber zum anderen ist auch in Deutschland der Fleischverzehr nicht eingebrochen, sondern nur minimal zurückgegangen. Ein Widerspruch zwischen nüchterner Statistik und verbreitetem Ernährungsideal, von denen es ja gerade mehr als genug gibt!
Ich bin schon seit längerem ein Fan der „Eat clean“ – Idee und ernähre mich nach diesen Grundsätzen:
– Verzicht auf künstliche Zusätze
– wenig Weißmehl
– möglichst kein Zucker
– keine Fertiggerichte, kein Fast-Food
– viel frisches Gemüse und Obst
– keine „leeren“ Kohlenhydrate
– viel Eiweiß und gesunde Fette
Mir geht´s super damit und es beeindruckt mich immer wieder, welchen großen Einfluss die richtige Ernährung auf mein Wohlbefinden hat:
„Du bist, was du isst!“
Und deshalb interessiert mich im März, was ich werde, wenn ich vegan esse!
Mich nach den obig genannten Ernährungsgrundsätzen zu ernähren, fällt mir nicht mehr schwer, weil ich es mittlerweile so verinnerlicht habe, dass ich eh tausendmal lieber zu Karottensticks als zu Chips greife! Auch der Verzicht auf Fleisch wird zwar eine Herausforderung, aber wahrscheinlich keine harte! Was jedoch wirklich schwer wird für mich, ist auf tierisches Eiweiß zu verzichten! Good bye morgendliches Magerquark-Müsli, körniger Hüttenkäse für zwischendurch und meine geliebten Glibber-Rühreier! Wir sehen uns dann in vier Wochen wieder…
Außer es stellt sich natürlich ein so immenses Wohlbefindens-Wachstum ein, dass ich freiwillig weitermache 😉 Um nicht nur die mentale Seite des Experiments im Auge zu haben, werde ich mir auch vor und nach den vier Wochen Blut abnehmen lassen und meine Körpermaße und das Gewicht aufschreiben! Mal sehen, ob sich etwas verändert! Somit schließt sich der Kreis zur nüchternen Statistik und ich bin gespannt, ob sie dem gewünschten Ideal widersprechen wird!
So… nun ist es soweit:
Ich wette, du schaffst es niemals, dich den kompletten März vegan zu ernähren, du feige Sau!
Mein lieber Herr Kollege ist ja sowieso dabei… der ist nämlich garantiert keine feige Sau… aber wer noch?!! Wer testet den „Vegan for fit“ – Trend mit uns, teilt Höhen und Tiefen und zieht am Ende ein Resümee?
Ey… danach könnt ihr endlich mitreden! Die nächste Gelegenheit zum Klugscheißern, was vegane Ernährung anbelangt, kommt bestimmt 😉
Da es einer gewissen „Vorbereitungs- und Einlesezeit“ bedarf, dass man auch gut in den veganen Monat starten kann, kommt die Herausforderung für den März schon eine Woche früher… so gibt´s schon mal keine Ausreden!
Eure Martina
Erholung
Gönne dir heute eine Auszeit und achte besonders auf deinen Körper! Alles, was dir gut tut, ist erlaubt! Hauptsache du bist entspannt und deinem Körper geht es gut!
Lauscher auf!
Geht´s euch auch so, dass Musik nicht nur oft zu bestimmten Stimmungen passt, sondern dass sich eure Stimmung beim Hören von manchen Liedern automatisch anpasst? Schlagwort „Gute-Laune-Songs“ oder die klassischen „Rausschmeißer“, bei denen man auf einmal so schrecklich sentimental wird!
Auf welche Stimmung habt ihr an diesem Sonntag Lust? Ihr habt´s in der Hand bzw. auf den Ohren! 😉
Superfoods for Superpower?!
Die Challenge neigt sich schon wieder fast dem Ende zu und die neue ist schon in Vorbereitung 🙂 Ihr dürft gespannt sein! Allerdings hoffe ich, dass diese für mich unter einem besseren Vorzeichen wie die Fitness-Herausforderung im Februar steht: nach einem kleinen Türreck-Unfall sieht es mit meinem Ziel von 5 sauberen Klimmzügen eher schlecht aus… außer es passiert ein Wunder in den nächsten 7 Tagen 😀 Vielleicht sollte ich mehr von meinen „Superfoods“ essen: Chiasamen, Matcha-Tee,… ?!
Habt ihr Lebensmittel, von denen ihr tatsächlich das Gefühl habt, dass sie etwas in und an euch verändern? Mehr Energie? Weniger Hunger? Schneller wach? Oder ist doch nur alles Kopfsache?
Darüber werde ich mir jetzt bei einer grooooßen Tasse Kaffee Gedanken machen! Das ist und bleibt nämlich mein ganz persönlicher Favorit unter den „Superfoods“!
Fotosession
Was man dem Tag über so alles in sich reinfrisst… Am Ende des Tages wirst du es genau wissen. Schieße von Allem was du heute gegessen oder getrunken hast ein Foto. Einzige Ausnahme: Wasser. Na los Handy oder Foto raus und auf geht’s…
Frei (u) tag
Donnerstag ist immer schon mein „kleiner Freitag“ und Freitag ist „Fre-U-tag“! 🙂
Schreib dir drei Dinge auf – und seien sie auch noch so klein – die dir heute den Tag versüßt haben und dich erFREUt haben!
