Süßkartoffel – Auberginen Curry mit Bananen

Beilage meets Beilage und kisses Obst 😀 … so in etwa könnte man die Kombi auch umschreiben! Schmeckt aber wirklich HAMMERlecker! Deshalb gleich das Rezept für euch:

Zutaten für ca. vier Portionen:

250g Basmati-Natur-Reis, 400 g Süßkartoffeln, 1 Aubergine, 2 Bananen, 1 Handvoll Cashew-Nüsse, 400 ml Kokosmilch, 300 ml Gemüsebrühe, 1 EL Currypaste, 2 TL Currypulver, Salz und Pfeffer, 1 rote Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, Kokos-/Olivenöl

Zubereitung:

1. Aubergine waschen und in ca. 0,5cm dicke Scheiben schneiden, die anschließend geviertelt werden. Salzen und 5 Minuten ziehen lassen.

2. Zwiebel und Knoblauch würfeln und in heißem Öl anbraten.

3. Süßkartoffeln schälen und würfeln.

4. Aubergine und Süßkartoffeln mit in die Pfanne geben, kurz mit anbraten.

5. Gemüsebrühe darüber geben und 15 Minuten köcheln lassen.

6. Reis aufsetzen und nach Packungsanleitung kochen.

7. Bananen schälen und in Scheiben schneiden.

8. Nach ca. 15 Minuten die Kokosmilch dazu geben, mit Currypaste und restlichen Gewürzen abschmecken. Weitere 5-10 Minuten köcheln lassen.

9. Kurz vor dem Servieren die Bananen und Cashews mit unterrühren, damit sie warm werden.

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Du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben!

Klingt im ersten Moment sehr egoistisch… aber schon mal darüber nachgedacht, dass du andere nicht glücklich machst, wenn du es selbst nicht bist? Doch auf uns selbst zu hören, bewusst Zeit mit uns selbst zu verbringen und uns nicht ständig für andere von einem Termin zum nächsten zu hetzen, fällt gar nicht so leicht!

Tu` heute ganz bewusst etwas nur für DICH!

Vegan bedeutet achtsam zu sein!

Erst drei Tage der Challenge sind um, doch für ein erstes Fazit reicht es jetzt schon: sich vegan zu ernähren erfordert alle Achtsamkeit! … und diese wiederum ZEIT!

Einfach mal „schnell“ in den Supermarkt gehen und etwas Essbares besorgen, ist jetzt erstmal vorbei! Jede Verpackung muss auf ihre Zutaten überprüft werden und da muss man wirklich vorsichtig sein! Auch wenn z.B. groß und fett „pflanzlich Margarine“ draufsteht, heißt das noch lange nicht, dass tatsächlich keine tierischen Produkte darin verarbeitet sind. Molke beispielsweise ist fast in jeder…

Auch der Hinweis „Dieses Produkt wird in einem Betrieb hergestellt, der auch Eier verarbeitet.“ oder „KANN Spuren von Milch und Eiern enthalten“ hat mich lange überlegen lassen, was genau denn das nun bedeutet?! So richtig schlau bin ich daraus jedoch nicht geworden und hab mich mal vorsichtshalber dagegen entschieden.

Doch nicht nur das Studium der Etiketten beansprucht gerade noch unglaublich viel Zeit. Auch der Geduldsfaden auf der Suche nach den Produkten wird schnell auf die Zerreißprobe gestellt. Sojasahne steht nämlich nicht bei der „normalen“ Sahne. Und wo genau steht jetzt der Amaranth? Ach so… den gibt´s hier gar nicht…

Ja… und auf einmal hat man für fünf Produkte ne halbe Stunde im Supermarkt verbracht und noch immer nichts gekocht 😀

„Schnell mal was essen“ beschränkt sich im Moment auf Brezen und Obst. Und da heißt es nun wiederum: Achtsam sein und diese einfache Möglichkeit nicht zur Gewohnheit werden lassen… sonst wird es relativ schnell ziemlich einseitig ernährungstechnisch! Generell muss man ständig überlegen, was und wo man essen könnte und ständig nach Zutaten fragen. Soviel hinterfragt und kritisch beäugt wie in den letzten Tagen habe ich schon lange nicht mehr! …und das aus dem Mund einer Lehrerin! 😉

Eines steht fest: als Neu-Veganer braucht man Zeeeiiiiit! Aber bisher macht´s echt Spaß und das „Leid“ hält sich in Grenzen! Das Einzige, das ich bisher wirklich vermisse, ist ein richtig schöner Milchschaum auf meinem Kaffee! Da kann die Mandelmilch nicht mithalten!

Was das Experiment jedoch auch jetzt schon mit sich bringt: man isst viel achtsamer! Ein wahrer Gewinn…

Nochmal!

Lässt du dich nach Misserfolgen gleich entmutigen? Versuch sie doch einfach als positive Rückmeldung zu sehen: da geht noch was!! Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die noch nicht das gewünschte Ergebnis bringen!

Krönchen richten, aufstehen und weiter gehen! 😉

Anpfiff zum Abschlusstraining!

Unfassbar wie schnell so ein Monat vorbei ist…

…und wie schnell man halt doch ne feige Sau ist !!! :-/

Jürgen, ich gebe mich diesen Monat eindeutig geschlagen: Du hast definitiv mehr Minuten mit Sport verbracht als ich! Denk ich an den Februar, so sind mir leider nicht die Muskelkaterschmerzen in Erinnerung geblieben, sondern eher Kopf- und Glieder- sowie Rückenschmerzen!

Um´s sportlich zu formulieren: ich bin auf der Grippewelle mitgesurft und hab mich unfreiwilligerweise im Kunstturnen probiert, allerdings nur im Abgang von der Reckstange! Hätte ne „1 A“ Haltungsnote gegeben: hatte die Reckstange noch fest in beiden Händen als ich mit dem Steißbein auf dem Boden aufgeknallt bin 😉

Aaaaaber „Shit happens“ und deshalb ziehen wir doch mal positive Bilanz:

Mein erstes Ziel, nämlich wieder mehr Laufroutine in meinen Alltag zu integrieren, habe ich dennoch geschafft!

Neben dem Stretching habe ich die Selbstmassage mit der Blackroll Orange als „Vor-dem-TV“-Programm für mich entdeckt!

Und anstatt einer windigen Reckstange habe ich jetzt ein neues Türreck, das mich auch aushält 😀 So bleibt das Ziel von 5 Klimmzügen also erstmal bestehen!

… jeder „Shit“ hat also auch etwas Positives!

Und mit genau diesem Gefühl schließe ich die „Feige – Trainings – Sau“ nun auch ab! Aber nur, weil jetzt eine neue Herausforderung vor der März-Türe steht! Das regelmäßige Training bleibt natürlich trotzdem ein fester Bestandteil meines Alltags! Das muss es auch, weil dieses Jahr noch so einige sportliche Events auf mich warten, bei denen ich mich schließlich nicht blamieren will. Unter anderem auch der Tough Mudder Lauf am 12.September! UND ICH SUCHE ÜBRIGENS NOCH MEHR BEKLOPPTE, DIE MITMACHEN!!! … also an alle, die jetzt eh schon fleißig täglich mittrainiert haben: meldet euch! Das wird super! 😉

In diesem Sinne: Anpfiff zum Abschlusstraining für den Februar und auf in die Feige – Vegan – Sau – Challenge! Freu mich drauf!

Eure Martina

Vegane Heidelbeermousse mit Vanille und Kokos

Das Einlesen in den veganen „Stoff“ hat mich hungrig auf dieses vegane Mousse gemacht! Getestet und für echt gut befunden! … auch wenn die Farbe eher dagegen spricht 😀

Zutaten:

1 Vanilleschote, 1 Avocado, 125 g Heidelbeeren, 40 ml Kokosöl/-fett, 150 ml Kokosmilch, Agavendicksaft

Zubereitung:

1. Avocadofleisch aus der Schale lösen.

2. Vanilleschote auf einer Seite aufschlitzen und das Mark auskratzen.

3. Avocadofleisch, Vanillemark, Kokosmilch und Heidelbeeren im Mixer oder mit dem Pürierstab mixen und das Kokosöl dazugeben.

4. Je nachdem wie süß man es mag, mit dem Agavendicksaft (wer auf das „vegan“ verzichten mag, darf auch Honig nehmen 🙂 ) süßen.

5. Für circa 8 Stunden in den Kühlschrank stellen (oder 4 Stunden ins Gefrierfach).

TIPP: Ich hab das Ergebnis als Brotaufstrich verwendet. Man könnte es aber auch in schöne Förmchen füllen, kühl stellen und anschließend als Dessert, garniert mit verschiedenen Beeren und Puderzucker, servieren.

Ach ja… die angegebenen Mengen reichen für zwei Schüsselchen!

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